Geschichte

- FFP-Maske mit Ausatemventil: einst eine Moldex Innovation, heute Marktstandard
Mehr als 30 Jahre Innovation
Die Firma Moldex wird 1980 in Kalifornien durch den Unternehmer Mark Magidson gegründet, um eine neuartige Einweg-Staubschutzmaske auf den amerikanischen Markt zu bringen. Nach beachtlichen Anfangserfolgen wird nur 5 Jahre später ein Entwicklungs- und Produktionsstandort speziell für den europäischen Markt aufgebaut. Zusammen mit Martin Skov entsteht die Moldex-Metric AG & Co. KG in Walddorfhäslach bei Stuttgart, Deutschland.
Speziell für den deutschen Steinkohlebergbau entwickelt Moldex zu Beginn der Firmengeschichte das erste Ausatemventil für FFP-Masken. Ziel ist es, dem Bergmann das Tragen einer Atemschutzmaske bei den extremen Klimabedingungen unter Tage erträglicher zu machen. Es entsteht das Klimaventil mit seinem sehr geringen Ausatemwiderstand, das in Verbindung mit der formbeständigen Konstruktion der FFP-Maske nicht nur im Bergbau sondern auch in der Industrie sehr gut ankommt und erheblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beiträgt.
In den neunziger Jahren führt Moldex mit der Herstellung und dem Vertrieb von Ohrstöpseln aus Schaumstoff die Produktsparte Gehörschutz ein. Wenige Jahre später folgt der Bereich Atemschutz gegen Gase und Dämpfe, der im Jahr 2010 mit der Einführung einer Vollmaske vervollständigt wird.
Seit 2000 führen die beiden Söhne von Martin Skov, Roman und Torben, die Geschäfte von Moldex Europa. Moldex sieht sich als Spezialist mit einem klar definierten Produktprogramm und setzt auch weiterhin auf Innovation um Arbeitsschutzprodukte anwenderfreundlicher zu machen. Die erfolgreiche Kombination des kalifornischen und süddeutschen Erfindergeistes zeigt sich auch an den 84 Patenten seit der Gründung der Firma.
